Das ehemalige Hospiz in Albstadt-Ebingen ist ein markantes Fachwerkhaus, in dem einst der Ebinger Amtmann residierte. Das Gebäude brannte 1731 ab und wurde anschließend neu errichtet. 1885 kam es durch Stadtpfarrer Jehle in den Besitz der evangelischen Kirchengemeinde und diente u.a. als Übernachtungsherberge für auswärtige Arbeiterinnen, als CVJM-Heim und später als Hotel (Hospiz, Hotel am Markt).
Im Jahr 2011 wurde das denkmalgeschützte Gebäude kernsaniert.
Das ehemalige Hospiz in Albstadt-Ebingen liegt auf der Route des Stadtspazierganges.