Albschreiber 2019

Der Albschreiber begleitet die Albstädter Literaturtage vom 8. bis 24. November 2019.

Der Albschreiber ist während den Literaturtagen zwei Wochen in Albstadt unterwegs um Menschen kennenzulernen, Veranstaltungen zu besuchen und um die Stadt mit frischem Blick zu erkunden. Er setzt sichjournalistisch/literarisch in Form von Reportagen oder Kolumnen fürs Feuilleton der örtlichen Zeitung mit der Region und den Literaturtagen auseinander.

Unser diesjähriger Albschreiber ist Thomas Faltin, Redakteur der Stuttgarter Zeitung:

Thomas Faltin Albschreiber _quer
»Warum ich so gerne die Albstädter Literaturtage als Albschreiber begleite
Seit vielen Jahren ist die Schwäbische Alb mein bevorzugtes Wanderrevier. Ich liebe dieses vermeintlich unscheinbare Mittelgebirge, weil es reich an Schönheiten ist und dennoch meist immer noch einsame Wanderungen verspricht. Ein Ort, der die Alb im Namen trägt, ist deshalb für mich schon per se ein Sehnsuchtsort. Daneben bin ich aber natürlich nicht nur Wanderer, sondern im Brotberuf Journalist
Bei den Literaturtagen in Albstadt verdichtet sich deshalb vieles von dem, was in meinem Leben eine wichtige Rolle spielt. Schwäbische Alb, Natur, Literatur, Begegnungen, Schreiben.
Albstadt, Albschreiber und ich – das passt einfach.«
   
Zeller Horn von Thomas Faltin

Vita Thomas Faltin

Der Werdegang unseres Albschreibers Thomas Faltin kurz zusammengefasst:

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Huch, ein neues Gesicht!

Der Albschreiber Thomas Faltin stellt sich vor. In den nächsten drei Wochen schreibt er hier über Albstadt und die Literaturtage und über Gott und die Welt.

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Vernissage Dietmar Oberer

Der heimliche Künstler

Die Ausstellung „Form und Farbe“ im Ebinger Rathaus erinnert an den Musiker, Maler und Bildhauer Dietmar Oberer. Das Besondere: Die Familie hat die Bilder der Ausstellung selbst ausgewählt.

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Das verlorene Gesicht

Alpträume und andere Herrlichkeiten

Diesen Beitrag über die Ausstellung „Die dunkle Seite des Mondes“ im Kunstmuseum sollten Sie am besten nachts lesen. Gepostet habe ich ihn jedenfalls in der Finsternis. Merkt man das den Sätzen an?

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Alpensicht

Albstädter Ausruhbild (No.1)

Vom Schlossbergturm kann man an klaren Tagen bis zu den Alpen sehen. Dort ist mir einmal ein Missgeschick passiert, für das ich mich heute bei den Albstädtern offiziell entschuldigen muss.

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Ausruhbild 2 Gräblesberg

Albstädter Ausruhbild (No.2)

Die Alb lohnt sich immer für einen Spaziergang, und wenn es nur eine halbe Stunde ist. Das traf auch heute Abend wieder zu - die Lichtspiele überm Gräblesberg waren gewaltig...

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Literaturauswahl

Letzte Vorbereitungen

Die Vorfreude des Albschreibers auf viele namhafte Autoren bei den Literaturtagen ist groß. In der Bücherei hat er sich schon mal mit Lesestoff eingedeckt.

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Hossinger Leiter

Vernissage mit Alb-Fotos

Morgens zum Sonnenaufgang, im Schneesturm oder im Nebeldickicht: Zu solchen Zeiten gehe ich am liebsten auf die Alb. Eine Auswahl meiner Fotos sind jetzt in der Stadtbücherei zu sehen.

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Kirche Burgfelden

Besuch in Burgfelden

Ich kenne keinen anderen Ort auf der gesamten Schwäbischen Alb, der so idyllisch gelegen ist wie Burgfelden. Im ersten Schnee dieses Winters kommen da fast schon weihnachtliche Gefühle auf.

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Eröffnungsgala

Schöner Scheitern mit der Literatur

Pickepackevollgestopft war die Eröffnungsgala am Freitagabend in der Festhalle Ebingen. Und doch war das Programm nicht überladen, sondern vitalisierend, witzig und voller kleiner Wunder.

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Emmafelsen

Albstädter Ausruhbild (No. 3)

Langsam schmilzt der Schnee schon wieder weg, aber noch ist Winterzauberland auf dem Raichberg. Heute Nachmittag habe ich kurz vor Sonnenuntergang meinen Geheimtipp besucht.

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Kombi Foenkinos und Friederich

Alles hinter sich lassen

Der Pariser David Foenkinos ist in Frankreich ein Star der Literaturszene – seine Bücher sind voller Tragödien, er selbst aber hat den Schalk im Nacken. Auch jetzt in Albstadt.

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Peter und der Wolf

Jung und Alt fangen einen Wolf

Das Ebinger Kammerorchester hat Sergej Prokofjews „Peter und der Wolf“ aufgeführt. Das Besondere: Viele Kinder und Jugendliche der Musik- und Kunstschule Albstadt waren beteiligt.

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Nebelmeer

Albstädter Ausruhbild (No. 4)

Das liebe ich so an der Alb: dass sie einen immer wieder überrascht. Heute stieß ich bei einer kleinen Wanderung auf den Torfelsen bei Meßstetten - welch einen Ausblick gab es da!

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Sky du Mont

Ewig jung: Sky du Mont in Tailfingen

Während seiner Lesung aus „Das Bildnis von Dorian Gray“ blieb Sky du Mont streng in seiner Rolle. Hinterher plauderte er umso freigiebiger mit dem Publikum im Thalia-Theater.

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Isabel Holocher-Knosp

Mörderische Burgführung

Der Abend mit der Albstädter Krimiautorin Isabel Holocher-Knosp dürfte zu den außergewöhnlichsten Lesungen dieser Literaturtage gehört haben – das lässt sich jetzt schon sagen.

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Manfred Spitzer

Macht das Handy krank und dumm?

Der Ulmer Hirnforscher und Psychiater Manfred Spitzer hat sein neuestes Buch „Die Smartphone-Epidemie“ vorgestellt. Hinterher wurde im Foyer heftig über seine Argumente diskutiert.

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Lesung Verborgene Schönheit

Der Albschreiber lässt die Hosen runter

Am Dienstag habe ich in der Linde in Ebingen meinen Alb-Bildband „Verborgene Schönheit“ vorgestellt. Auf Wunsch einzelner Besucher folgt ein Artikel der etwas anderen Art – von mir über mich.   

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Kombi Schulwettbewerb-Spinne-Strobel

Kulturmarathon durch Albstadt

Am Mittwoch wollte es der Albschreiber wissen: Kann man alle drei Veranstaltungen der Literaturtage dieses Abends quasi gleichzeitig besuchen? Dies ist das Ergebnis meines Selbstversuchs. 

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Poetry Slam

Bekloppt und berührend: Poetry Slam

Es ist ein frischer Zugang zur Literatur: Im Thalia-Theater sind jetzt sechs junge Autoren beim Poetry Slam gegeneinander angetreten. Trotz viel schrägen Humors – Poetry Slam kann auch anders.

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Anselm Oelze

Schriftsteller aus Versehen

Anselm Oelze wollte immer Archäologe werden, doch dann schrieb er in einer Art Betriebsunfall einen erfolgreichen Roman. Jetzt trat er in einer Wohnzimmerlesung auf – eine Premiere auch für ihn.

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Albstädter Ausruhbild (No. 5)

Albstädter Ausruhbild (No. 5)

Heute hat es für eine längere Wanderung über den Heersberg und durch das Felsenmeer gereicht. Aber man braucht hier keine spektakulären Sehenswürdig-keiten - der hohe Himmel der Alb reicht.

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Franz Hohler und Badkap

Träume aus Käs, Krimis in der Sauna

Kurioses war Trumpf am Samstag: Franz Hohler las in der Stadtbücherei Schräges aus dem Gesamtwerk. Und im Badkap stellte Peter Thaddäus Lang seine Krimis vor – die Gäste kamen im Bademantel.

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Literaturgottesdienst

Gotteserlebnis in der Wüste

Es war ein berührender Gottesdienst, den Pfarrer Walter Schwaiger und Thorsten Rach am Sonntag in der Martinskirche gehalten haben. Ein Buch über eine Wanderung in die Wüste stand im Mittelpunkt.

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Karl-Heinz Ott

Jenseits der Klippen

Am Sonntag ist der Freiburger Schriftsteller Karl-Heinz Ott in einer Wohnzimmerlesung in Pfeffingen zu Gast gewesen. Er hat einen sehr dicht gewobenen und sehr traurigen Roman mitgebracht.

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Axel Hacke

Der Totengräber als Glücksbringer

Am Montag ist Axel Hacke im Thalia-Theater aufgetreten, im Gepäck sein neues Buch „Wozu wir da sind“. Der Journalist und Autor brachte die Zuhörer zum Lachen – und zum Nachdenken.

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Büchersofa extra

Bescht of Nachttisch

Ursula Baumgärtner hat am Dienstag wieder sechs Gäste auf ihr „Büchersofa Extra“ in die Festhalle geladen. Sie brachten das Beste mit, was zuletzt auf ihrem Nachttisch gelegen hat.

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Ulrike Wieland

"Albstädter Naturmenschen" im ZAK

In den nächsten Tagen werde ich im Zollernalb-Kurier in einer Porträtserie fünf Menschen vorstellen, die sich in Albstadt auf die unterschiedlichste Weise um die herrliche Natur rund um die Stadt kümmern. 

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Nebel im Untereck

Albstädter Ausruhbild (No. 6)

Auch der November kann herrlich sein: Der Nebel taucht den Wald in eine traumhafte, beinahe mythische Stimmung. Dieses Bild habe ich im Bannwald Untereck bei Laufen gemacht.

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Gunter Haug und Peter Stamm

Am Rostbratenäquator

„A Gsälzbrot ond an Moscht!“ heißt das neue Buch von Gunter Haug (links), der zu den Stammgästen der Literaturtage zählt. In Lautlingen las der Schweizer Autor Peter Stamm (rechtes Bild, links).

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Albstädter Ausruhbild (No. 7)

Albstädter Ausruhbild (No. 7)

Heute bin ich fremdgegangen und habe die Albstädter Markung verlassen, um über das Tieringer Hörnle zu wandern. Allerdings: Gerade von dort eröffnet sich einer der schönsten Blicke auf Albstadt.

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